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The MailFrontier Phishing IQ Test - Deutsche Edition


Der Phishing-IQ-Test gibt Ihnen nützliche Tipps, wie Sie potenzielle Phishingmails in Ihrem Posteingang entlarven können.

E-Mail-Formulare: Die E-Mails zu den Fragen 1 und 8 enthalten ein Formular. Sie werden um Angaben gebeten, etwa zu Ihrer Person oder Ihrer Bankverbindung, die Sie direkt in dieses Formular eingeben sollen. Die meisten großen Banken und Unternehmen integrieren keine Formulare in ihren E-Mails. Machen Sie in einer E-Mail mit Formular grundsätzlich keine Angaben. Wenn Sie die E-Mail für legitim halten, rufen Sie das betreffende Unternehmen an.

URL-Format: Bei Fragen 6 und 8 ist in der Statusleiste am unteren Rand der E-Mail eine URL zu sehen. Die URL beginnt mit der Nummernfolge 219.163.9.224 – das ist eine IP-Adresse. Die meisten großen Banken und Unternehmen verwenden in E-Mails an ihre Kunden keine IP-Adressen. Vielmehr sollte dort der Name der Bank oder des Unternehmens zu lesen sein, z. B. http://www.deutschebank.de oder http://www.postbank.de.

Täuschende URLs: Die E-Mails zu den Fragen 2, 4 und 10 enthalten täuschend echte URLs. Sehen Sie sich die URLs in der Statusleiste einmal genau an: Es wird Ihnen auffallen, dass sie dem richtigen Namen der Bank ähneln. Der Verfasser der Phishingmail hofft, dass Sie den kleinen Unterschied nicht bemerken und die gefälschte URL für einen legitimen Absender halten.

Grammatikfehler: Die E-Mails zu den Fragen 1 und 10 enthalten Grammatikfehler, die Sie stutzig machen sollten. Banken und große Unternehmen prüfen die Texte ihrer E-Mails vor dem Versand an die Kunden in aller Regel sorgfältig. Wenn Sie E-Mails mit mehreren Grammatik- oder Rechtschreibfehlern erhalten, ist also Vorsicht geboten. Rufen Sie im Zweifelsfall beim Absender der E-Mail an.

Newsletter: Bei den Fragen 3 und 9 geht es um Online-Newsletter. Hier werden Sie zwar nicht direkt um Angaben zur Person oder zum Bankkonto gebeten, aber Vorsicht ist auch hier angebracht. E-Mail 3 z. B. fordert zum Anmelden in eBay auf. Anstelle auf den Link in der E-Mail zu klicken, sollten Sie hierzu ein neues Browserfenster öffnen und von dort die eBay-Website aufrufen.

Bestätigungs-E-Mails: Frage 5 ist eine E-Mail-Bestätigung. E-Mails dieser Art erhalten Sie, wenn Sie einen Newsletter oder einen Online-Dienst abonnieren. Diese E-Mail ist nur dann verdächtig, wenn Sie sich bei keinem Newsletter oder Online-Dienst angemeldet haben. In diesem Fall löschen Sie die E-Mail einfach.

E-Mail-Service: Bei Frage 7 geht es um eine E-Mail, mit der eBay auf Sonderauktionen aufmerksam machen möchte. Eine solche E-Mail sollte Ihren Namen enthalten und im inhaltlichen Zusammenhang mit einer Ihrer letzten eBay-Aktionen stehen, etwa dem Verkauf eines Produkts. Wenn die E-Mail für Sie nicht relevant ist, löschen Sie sie einfach.

Sicheres Surfen: Bei E-Mails, die Links zu Websites enthalten, sollten Sie sich aufs sichere Surfen verlegen: Kopieren Sie den Link aus der E-Mail und fügen Sie ihn in das Adressefeld des neu geöffneten Browserfensters ein. Sie sollten dann ohne Probleme zur gewünschten Website geführt werden.
 

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Phishing in Ihrem
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