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Mit MailFrontier Desktop arbeiten

MailFrontier Desktop Übersicht
MailFrontier Desktop schützt Ihren Posteingang vor Spam und betrügerischen E-Mails. Die Software ist nahtlos in Microsoft Outlook und Outlook Express integriert und arbeitet mit verschiedenen Filtertechniken. Hierbei nutzt sie ein ausgedehntes Anwendernetzwerk, statistische und heuristische Daten, automatisch erzeugte Weiß- und Schwarzlisten für Absender und die Möglichkeit zu E-Mail-Rückfragen. Im Online-Lernprogramm lernen Sie den Umgang mit MailFrontier Desktop.


E-Mail-Filtereinstellungen
Sie können die Filtereinstellungen von MailFrontier Desktop mehr oder weniger streng gestalten. Zum Konfigurieren der Filtereinstellungen doppelklicken Sie auf das rote „M“ in der Windows-Taskleiste und wählen in MailFrontier Desktop das Symbol „Nachrichten“. Mit den zur Verfügung stehenden Schiebereglern stellen Sie ein, wie streng MailFrontier Desktop beim Aussondern von Spam vorgehen soll.


Rückfragen konfigurieren
Zum Konfigurieren von Rückfragen doppelklicken Sie auf das rote „M“ in der Windows-Taskleiste und wählen in MailFrontier Desktop das Symbol „Rückfragen“. Stellen Sie mit Hilfe des Schiebereglers ein, ob MailFrontier Desktop Rückfragen versenden soll oder nicht.
Drei Einstellungen gibt es:
1) Hoch: MailFrontier sendet prinzipiell an alle unbekannten Absender eine Rückfrage.
2) Niedrig: MailFrontier sendet nur eine Rückfrage, wenn es nicht sicher ist, ob es sich bei der E-Mail um Spam handelt.
3) Aus: MailFrontier Desktop sendet keine Rückfragen.
Sie können wählen zwischen Foto-Rückfragen oder Rückfragenanforderung zur Genehmigung (diese Option ist allerdings nur in der registrierten Version verfügbar). Durch Klicken auf „Personalisieren“ können Sie einen persönlichen Mitteilungstext verfassen.



MailFrontier Desktop deaktivieren/aktivieren
Zum Deaktivieren von MailFrontier Desktop müssen Sie nur mit der rechten Maustaste auf das rote „M“ in der Taskleiste klicken und „MailFrontier Desktop deaktivieren“ wählen.
Auf die gleiche Weise aktivieren Sie das Programm auch wieder („MailFrontier Desktop aktivieren“).



Drahtlose Geräte und E-Mail-Weiterleitung konfigurieren
MailFrontier Desktop leitet gefilterte E-Mails an Ihr drahtloses Gerät weiter, vorausgesetzt Sie haben dafür eine gültige E-Mail-Adresse. E-Mail-Anhänge werden aufgrund der beschränkten Speicherkapazität von PDAs grundsätzlich nicht weitergeleitet.
So konfigurieren Sie die Weiterleitung von E-Mails:
Doppelklicken Sie auf das rote MailFrontier-Desktop-Symbol in der Windows-Taskleiste.
Klicken Sie auf „Einstellungen“.
Markieren Sie das Kontrollkästchen im Bereich „Unterstützung drahtloser Geräte“ und klicken Sie auf „Konfigurieren“.
Geben Sie die E-Mail-Adresse ein, an die Ihre E-Mails weitergeleitet werden sollen.
Klicken Sie auf „E-Mail-Server“.
Geben Sie einen gültigen SMTP-Servernamen ein. Markieren Sie das Kontrollkästchen „Für meinen Server ist eine Authentifizierung erforderlich“, falls Ihr Server dies erfordert.
(Wenn Sie das Kästchen entgegen der geforderten Einstellungen markieren, werden Ihre E-Mails nicht weitergeleitet.)
Klicken Sie auf „Test-E-Mail senden“, um die Richtigkeit der Einstellungen zu überprüfen.
Klicken Sie auf „OK“.



MailFrontier-Ordner „Junkmails“ und „Spamverdacht“
Von MailFrontier Desktop gefilterte E-Mails werden in einen der folgenden drei Ordner verschoben: „Junkmails“, „Spamverdacht“ oder „Betrügerische E-Mails“.
Damit Sie die Ordner sehen, müssen Sie in Outlook Ihre Ordnerliste anzeigen.
Klicken Sie auf „Ansicht“ und „Ordnerliste“.
In Outlook Express klicken Sie auf „Ansicht“ und „Layout“ und markieren das Kontrollkästchen neben der Ordnerliste.
Sollten Sie versehentlich einen dieser Ordner oder gar alle drei gelöscht haben, starten Sie einfach Outlook neu, um sie wiederherzustellen.
Sie können angeben, wie lange Junkmails und spamverdächtige E-Mails gespeichert werden sollen.
Doppelklicken Sie auf das rote MailFrontier-Desktop-Symbol in der Windows-Taskleiste.
Klicken Sie auf „Einstellungen“.
Im Feld „Einstellungen für Ordner Junkmail“ können Sie angeben, wie lange Junkmails gespeichert werden sollen, bevor Sie in den Ordner „Gelöschte Objekte“ verschoben werden. Der Standardwert für beide Ordner beträgt 180 Tage (6 Monate). Möglich sind Werte von 1 -  10.000 Tagen für den Ordner „Junkmails“ und von 7 -  10.000 Tagen für den Ordner „Spamverdacht“.



Messenger-Popup-Spamblocker aktivieren
Zum Aktivieren des Messenger-Popup-Blockers doppelklicken Sie auf das rote „M“ in der Taskleiste. Wählen Sie „Einstellungen“ und markieren Sie das Kontrollkästchen im Bereich „Messenger-Popup-Spamblocker“.
Zum Deaktivieren entfernen Sie das Kreuz aus dem Kontrollkästchen wieder.