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Support / MailFrontier Desktop / Hilfe
Einstellungen




Durch Klicken auf das Symbol „Einstellungen“ öffnen Sie das Fenster „Einstellungen“.


Einstellungen für Ordner „Junkmail“
Zum Ändern der Einstellungen klicken Sie auf „Konfigurieren“ und geben im sich öffnenden Fenster an, wie lange MailFrontier Junkmails und verdächtige E-Mails in den jeweiligen Ordnern speichern soll, bevor Sie in den Ordner „Gelöschte Objekte“ verschoben werden.

Der Ordner „Junkmail“ dient lediglich zur Aufbewahrung der als Spam eingestuften E-Mails. Die Funktion der Software wird durch das Speichern dieser E-Mails nicht beeinträchtigt.

Der Mindestzeitraum zum Speichern der E-Mails im Ordner „Junkmail“ beträgt einen Tag. Der Maximalwert liegt bei 10.000 Tagen. Nach Ablauf der eingegebenen Frist werden die E-Mails in den Ordner „Gelöschte Objekte“ verschoben und je nach Löscheinstellungen Ihres E-Mail-Programms gelöscht.

Der Mindestzeitraum zum Speichern der E-Mails im Ordner „Spamverdacht“ beträgt 7 Tage. Der Maximalwert liegt bei 10.000 Tagen. 7 Tage ist die Mindestdauer, innerhalb der ein Absender auf eine Rückfrage reagiert haben sollte. Nach Ablauf der eingegebenen Frist werden die E-Mails in den Ordner „Gelöschte Objekte“ verschoben und je nach Löscheinstellungen Ihres E-Mail-Programms gelöscht.

Der Standardwert für beide Ordner beträgt 180 Tage (6 Monate).


Unterstützung drahtloser Geräte (E-Mail-Weiterleitung)

Leitet eine Kopie aller Nicht-Junkmails an andere gültige E-Mail-Adressen weiter einschließlich Palm, Blackberry und anderen PDAs.
  • Zum Aktivieren der Einstellung markieren Sie das Kontrollkästchen und klicken auf „Konfigurieren“. Geben Sie eine E-Mail-Adresse für das drahtlose Gerät ein. MailFrontier leitet dann sämtliche Nicht-Junkmails an diese Adresse weiter. Sie können hier mehrere, durch Komma getrennte E-Mail-Adressen eingeben.
  • Markieren Sie das nächste Kontrollkästchen, wenn nur E-Mail-Header, nicht jedoch die gesamte Nachricht, weitergeleitet werden sollen. Klicken Sie auf „E-Mail-Server“, um den SMTP-Server für den E-Mail-Versand zu konfigurieren.
  • Geben Sie an, wie viele Header/E-Mails innerhalb 24 Stunden maximal weitergeleitet werden sollen. Der Standardwert ist 50.


Nützliche Hinweise
Eine Weiterleitung der Nachrichten über den SMTP-Server ist nicht möglich, wenn entgegen der erforderlichen Einstellungen keine Authentifizierung konfiguriert ist oder die Authentifizierung falsch konfiguriert bzw. geändert wurde. Prüfen Sie deshalb Ihre SMTP-Einstellungen genau.

Die Weiterleitungsfunktion von MailFrontier Desktop funktioniert nur, wenn Ihre E-Mail-Anwendung geöffnet ist und Sie Zugriff darauf haben (d.h. darin angemeldet sind).

Das Laden von Headern anstelle der gesamten Nachricht ist in folgenden Fällen sinnvoll:
  • Wenn das Display Ihres drahtlosen Geräts klein ist
  • Wenn Sie Bandbreite sparen möchten
  • Wenn Sie nur über den Eingang neuer Nachrichten informiert sein möchten

Hinweis:
E-Mail-Anhänge werden aufgrund der beschränkten Speicherkapazität von PDAs grundsätzlich nicht weitergeleitet.


Betrügerische E-Mails automatisch melden

Wenn Sie dieses Kontrollkästchen markieren, werden betrügerische E-Mails zur Untersuchung automatisch an MailFrontier gesendet. Wird eine E-Mail zum ersten Mal zum Versand an diesen MailFrontier-Service ausgewählt, werden Sie aufgefordert, den Versand zu bestätigen.


Messenger-Popup-Spamblocker

Wenn Sie dieses Kontrollkästchen markieren, werden Service-Popups von Windows Messenger gesperrt, die auch dann direkt auf Ihrem Desktop gespeichert werden, wenn Sie gar keinen Browser geöffnet haben.

Manche Unternehmen nutzen diesen Service allerdings für bestimmte Hinweise an ihre Mitarbeiter, etwa dass eine Druckerkartusche leer ist o.ä. Bevor Sie also in einer Unternehmensumgebung den Spamblocker aktivieren, sollten Sie im Zweifelsfall Ihre IT-Abteilung fragen. Auf Instant Messaging hat die Einstellung keine Auswirkung.


MailFrontier-Desktop-Signatur

Wenn Sie dieses Kontrollkästchen markieren, erscheint am Ende Ihrer E-Mail die MailFrontier-Desktop-Signatur, allerdings nur dann, wenn Sie keine andere Standardsignatur verwenden. Der Text lautet wie folgt:
„Diese Mailbox wird von MailFrontier Desktop vor Junkmails geschützt.
http://info.mailfrontier.com“
Die Signatur wird automatisch eingefügt, solange die Anwendung im Probemodus läuft. Bei gekauften und registrierten Versionen wird die Signatur deaktiviert.


MailFrontier-Benachrichtigungen

Wenn Sie dieses Kontrollkästchen markieren, macht MailFrontier Sie mit einem Popup-Fenster in der unteren rechten Bildschirmecke auf neue Betrugsgefahren aufmerksam (siehe unten).



Wenn Sie eine solche Benachrichtigung erhalten, heißt das noch nicht, dass Sie Zielscheibe einer neuen Betrugsmasche sind. Die Warnung wird allgemein an alle MailFrontier-Desktop-Anwender versendet.
  • Wenn Sie weitere Informationen zu der angesprochenen Betrugsgefahr wünschen, klicken Sie auf die angezeigte URL.
  • Durch Klicken auf das Kreuz schließen Sie die Benachrichtigung.
  • Durch Klicken auf „Deaktivieren“ deaktivieren Sie die Benachrichtigungsfunktion.
    Auf die Funktion der Software zum Enttarnen betrügerischer E-Mails hat dies jedoch keinen Einfluss. Sie erhalten dann nur die von MailFrontier regelmäßig versendeten Popup-Meldungen nicht mehr.


Bestätigungen zeigen

Wenn Sie die beiden Kontrollkästchen „Junkmail melden“ und „Betrügerische E-Mail melden“ aktivieren, erscheint jedes Mal, wenn Sie Junkmails oder betrügerische E-Mails melden (Schaltfläche „MailFrontier – Optionen“ in der Symbolleiste des Programms) ein Bestätigungsfenster (siehe Abb. unten).