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Funktionalität für Endanwender

Funktionalität für Endanwender: Individuelle Personalisierung bei voller IT-Kontrolle
MailFrontier bietet Anwendern eine reichhaltige Funktionalität. Sie ermöglicht die Anpassung der E-Mail-Filterung an die persönlichen Anforderungen und Prioritäten der einzelnen Mitarbeiter. Für die IT-Abteilung entsteht dadurch keine zusätzliche Belastung und sie behält dennoch die volle Kontrolle.

Persönliche Junk-Box Einstelloptionen
Der zum Patent angemeldete Junk Box Gesamtbericht reduziert in revolutionärer Weise die Auslastung der IT-Abteilung durch Spam. Die Mitarbeiter erhalten eine einzige zusammenfassende E-Mail, in der alle wegen Verdachts auf Spam, Viren oder Phishing in Quarantäne geschickten Mails aufgeführt sind. In dieser Zusammenfassung lassen sich nach Prüfung mit einem Mausklick alle von der IT-Abteilung freigegebenen E-Mails aus der Junk-Box in den persönlichen Posteingang verlegen und seriöse Absender in die persönliche Zulassungsliste des Anwenders aufnehmen.

Die Zusammenfassung stellt sicher, dass den Mitarbeitern keine seriösen Mitteilungen entgehen und sie sich niemals an die IT-Abteilung wenden müssen, um eine in Quarantäne geschickte E-Mail zu finden. Die Anwender können Mitteilungen im "abgesicherten Modus" betrachten. Dieser verhindert die Darstellung unerwünschter Inhalte und unterbindet die Ausführung von Java, JavaScript oder anderen möglicherweise bösartigen Codes.



Jeder Mitarbeiter bekommt eine persönliche Junk-Box, auf die er über eine einfache Web-Oberfläche zugreifen kann. Darin kann er die verdächtigen E-Mails durchsehen, sortieren und lesen. Ein Klick auf die Unjunk-Option genügt, schon erscheint die E-Mail im regulären Posteingang und ihr Absender in der persönlichen Zulassungsliste. Die Junk-Box selbst befindet sich an der Peripherie des Netzwerks, nicht auf dem E-Mail-Server, um die Gefährdung und Belastung des E-Mail-Servers zu reduzieren.

Spam-Management nach persönlichen Vorgaben
Im Regelfall führen Lösungen, die nach dem Prinzip „eines für alle“ verdächtige E-Mails abblocken, zu konstant unzufriedenen Anwendern. Ohne die Möglichkeit, die Anwender in die endgültige Kategorisierung einzubeziehen, verwandelt sich die Aufgabe des Administrators vom täglichen E-Mail-Management ins tägliche Management einzelner Anwender. Damit eine E-Mail-Sicherheitslösung das Spam-Problem wirklich löst, muss sie die Möglichkeit zur Personalisierung vorsehen.

Personalisiertes Spam-Management hat wenig damit zu tun, Anwendern den Zugriff auf ihre in Quarantäne befindlichen Dateien zu ermöglichen. Damit allein würde das System unverändert arbeiten und E-Mails weiter falsch kategorisieren. Wirkliches personalisiertes Spam-Management bedeutet, dass erstmals Anwender, Administrator und Unternehmen gleichzeitig konfliktfrei von derselben Lösung profitieren. Das personalisierte Spam-Management von MailFrontier umfasst:

  • Persönliche Freigabe- und Sperrlisten: Individuelle Freigabelisten werden automatisch erstellt, die Anwender können jedoch Versender, die sie freigeben oder sperren möchten, selbstständig der entsprechenden Liste hinzufügen ohne Hilfe der IT-Abteilung und ohne Konflikt mit Unternehmenseinstellungen.
  • Persönliche Einstellungen: Anwender können pro E-Mail-Kategorie und Sprache festlegen, wie aggressiv gefiltert werden soll.
  • Junk Box Gesamt-Bericht Einstellungen: Zeitpunkt, Häufigkeit und Sprache sowie E-Mail-Typen, die in der Zusammenfassung aufgeführt werden sollen, sind nach Anwenderwunsch einstellbar.
  • Junk Box Gesamt-Bericht mit Durchführungs-Optionen: Anwender können E-Mails mit einem Klick aus der Quarantäne holen.
  • Delegieren der Zugriffsrechte: Anwender können Zugriffsrechte auf das Spam-Management delegieren. Beispielsweise können während eines Urlaubs oder Abwesenheit Administratoren oder Manager den Zugriff an einen Assistenten, bzw. Mitarbeiter oder Kollegen delegieren.

Dank persönlichem Spam-Management und der persönlichen Junk-Box mit Durchführungs-Optionen können Anwender ihre E-Mail-Einstellungen individuell festlegen und in Quarantäne befindliche E-Mails anzeigen, ohne den IT-Administrator zu belasten.